Eine kleine Wissenskunde über unsere Krüge

Das Material für unsere Bierkrüge stammt aus den Tonvorkommen des Kannenbäckerland im Westerwald Kreis. Diese Tonvorkommen bilden die Voraussetzung für die Herstellung des weltweit bekannten Steinzeugs.

Vom Entwurf, über die Fertigung bis hin zu Ihrem hochwertigen handbemalten Exemplar, erfolgen alle Handgriffe in Deutschland.

Jeder Krug durchläuft zahlreiche Stationen, bevor er an den Kunden ausgeliefert wird.

Sobald ein neuer Krug entworfen wurde und die Zustimmung vieler kritischer Experten und Krugliebhaber gefunden hat, entstehen in höchst präziser Feinarbeit die Gießformen für den „Familienzuwachs“.

Die fertige Form wird mit Qualitäts-Tonmasse befüllt. Sobald der Ton verfestigt ist, wird er ausgeformt, der Henkel angebracht und der Krug per Hand gesäubert.

Anschließend kommt der Krug in den Trockenraum, wo er einige Tage verbleibt, bis er für den nächsten Arbeitsschritt, das „Blauen“, bereit ist.

Als „Blauen“ wird der Arbeitsschritt bezeichnet, bei dem der Krug mit einem Kaliumsilicatglas (Smalte) überzogen wird. Danach wird er glasiert und ein erstes Mal gebrannt.

Bei diesem ersten Brand wird die Glasur unlösbar mit dem Ton verbunden. Anschließend wird der Krug langsam und kontrolliert abgekühlt, bevor er mit keramischen Schmelzfarben per Hand bemalt wird.

Nun erfolgt der 2. Brand, der sogenannte „Malerbrand“. Das Motiv ist jetzt für die Ewigkeit auf der Keramik festgehalten.

Anschließend erfolgt die Bedeckelung des Kruges mit einem hochwertigen Zinndeckel, bevor er in die Endkontrolle geht. Hat er diese Bestanden, wird er sorgfältig verpackt und wird zum Versand gebracht.

Wir garantieren Ihnen, dass alle Krüge, die Sie bei uns kaufen können „Made in Germany“ sind.